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Energiespartabelle

Die oben abgebildete Tabelle zeigt wie viel Energiesparen am und im Gebäude bringt.

Die Modernisierung der Heizungsanlage ist wirtschaftlich effektiver als die Dämmung des Gebäudes. Lesen Sie warum Hier mehr

 

Grafik: Energieverbrauch im Privathaus

 

Heizkosten- u. Energie- Check


Führen auch Sie eine Heizkostenüberprüfung durch!

 

Fernsehbericht zum Thema Energieeinsparverordnung

Der WISO-Ratgeber zum Thema
"Energieeinsparverordnung EnEV 2002"
 
Die Sendung wurde am Montag, dem 30.01.2002
im ZDF ausgestrahlt. (10 MByte, AVI-Format)

 

Energiesparen

Energiesparpotentiale richtig erkennen
und wirtschaftlich umsetzen.

"Energiesparen ist teuer!" Diese Aussage
trifft zu, wenn man die Kosten der wichtigsten
Modernisierungsmaßnahmen addiert, mit
denen sich der Energieverbrauch senken lässt.
Wie lässt sich also die Frage "Wie lässt sich
am wirtschaftlichsten Energie einsparen"
beantworten, wenn die finanzielle Lage es
nicht erlaubt, gleichzeitig die Wärmedämmung
des Gebäudes zu verbessern und auch noch
den Heizkessel auszutauschen. Hierzu bietet
sich idealer weise eine Energieberatung an,
welche sowohl die möglichen Einsparpotentiale
am Gebäude z.B. durch Dämmung der
Fassade, neue Fenster etc. wie auch an der
Heizungsanlage aufzeigt. Als
Externer Link
SHK-Innungsfachbetrieb
sind wir aufgrund unserer Neutralität hinsichtlich
der verschiedenen Energieträger (z.B.
Festbrennstoffe, Gas, Öl oder Strom) und
wegen unserer wirtschaftlichen und technischen
Unabhängigkeit in der Auswahl von Fabrikaten
und Typen ein ausgewiesener Experte, um
eine unabhängige und neutrale
Energieberatung unter Berücksichtigung der
Wirtschaftlichkeit durchzuführen.

 

Die Heizung verschlingt am meisten

Energieverbrauch in deutschen
Privathaushalten.

Nach Angaben des BINE-Informationsdienstes
beim Fachinformationszentrum Karlsruhe,
werden im Durchschnitt 78 Prozent der
Gesamtwärmeenergie für die Bereitstellung
von Raumwärme aufgewendet. Dieser Wert
wird sich zukünftig verringern, weil u.a. der
Anteil der modernisierten Heizungsanlagen
steigt.

Die derzeit effizienteste Möglichkeit zur
Bereitstellung von Raumwärme und
Warmwasser bietet die
Gas-Brennwertheizung, denn sie
kann auch die im Abgas enthaltene
Wärme nutzen. Tauscht man eine alte
Heizungsanlage gegen eine moderne
Gas-Brennwertanlage aus, können
bis zu 30 Prozent der Energie und der
Kosten eingespart werden.

 

HeizEnergieCheck

Heizkosten kostenlos und schnell prüfen.

Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen
kostenlosen Heizkosten- und Energie- Check
selber durchzuführen. In wenigen Minuten werden
Sie wissen, ob die Heizkosten Ihres Gebäudes
in Ordnung sind und falls nicht, wo die Ursachen
hierfür liegen und was Sie dagegen tun können.

Externer LinkHeizEnergieCheck

Natürlich führen wir eine solche Untersuchung
auch bei Ihnen vor Ort durch.

 

Klarheit schaffen

Was ist wirtschaftlicher - Dämmung oder
Heizungsmodernisierung ?

Eine Untersuchung der Universität Stuttgart
und der Technischen Universität Dresden
schafft hier Klarheit. Die Experten kommen
zu dem Ergebnis, daß die jährlichen
Gesamtkosten pro eingesparter Kilowattstunde
Energie 1,2 Cent betragen, wenn ein defekter
Altkessel gegen eine moderne Gas-
Brennwertheizung ausgetauscht wird.
Dieses energiesparende Gas- Heizsystem
entzieht auch den Abgasen Wärme und
arbeitet deshalb besonders sparsam und
umweltschonend. Mindestens das Fünffache
kostet im preiswertesten Fall jede
Kilowattstunde, die durch nachträgliche
Wärmedämmung der Außenwände
(Verbundsystem) eingespart wird.

Für die Heizkessel- Erneuerung sprechen
auch technische Gründe. Alte Wärmeerzeuger
sind in der Regel nicht in der Lage, sich
schwankenden Witterungsverhältnissen
flexibel anzupassen. Im Gegensatz dazu
können sich sogenannte modulierende
Gas- Brennwertheizungen einem veränderten
Wärmebedarf optimal anpassen - auch bei
nachträglich verbesserter Wärmedämmung.

 

Energieeinsparverordnung (EnEV)

Energie sparen per Gesetz.

Die Energieeinsparverordnung gilt seit
Februar 2002. Sie betrifft sowohl den
Gebäudebestand als auch Neubauten.

Altbau:
Die Energieeinsparverordnung schreibt für
Altbauten vor, dass Heizkessel, die vor
Oktober 1978 in Betrieb gegangen sind
und weder Niedertemperaturkessel noch
Brennwertkessel sind, bis 2006
ausgetauscht werden müssen. Wurde
der Brenner nach Oktober 1996 ersetzt,
verlängert sich die Frist um zwei Jahre.
Wärmeverteilungsleitungen und
Warmwasserleitungen sowie Armaturen
in nicht begehbare, aber zugängliche
Geschossdecken über beheizten Räumen
müssen bis Ende 2006 gedämmt werden.
Nach der Energieeinsparverordnung müssen
die genannten Modernisierungen bei Ein-
und Zweifamilienhäusern nur durchgeführt
werden, wenn der Eigentümer wechselt.

Neubau:
In einem Energiebedarfsausweis muss
für Neubauten nachgewiesen werden, wie
hoch der Primärenergiebedarf für die
Wärmeversorgung des Gebäudes ist. Es
steht dem Bauherren frei, die Anforderungen
der Verordnung durch eine sparsame
Heizungsanlage oder verstärkte
Wärmedämmung zu erfüllen. Die Installation
einer modernen Gasbrennwertheizung in
Verbindung mit dem Wärmeschutzstandard
der bisherigen Wärmeschutzverordnung
reicht aus, um den Nachweis zu bekommen.

 

 

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