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Fussbodenheizung auch unter Fliesen, Teppichboden oder Parkett

 

Radiatorwärme im Vergleich zur Fußbodenwärme

Fußbodenwärme im Vergleich zur Radiatorwärme

 

Heizschlange

 

Hypokaustenheizung

 

Römische Fußbodenheizung:
             (1)  Feuerungsraum
             (2)  Heizkanal
             (3)  Hypokaustpfeiler
             (4)  Deckplatten
             (5)  Mörtelestrich
             (6)  Wandheizungsziegel

 

 

Fussbodenheizung

Fußbodenwärme

Fußbodenheizung (Flächenheizung)
sind Niedertemperaturheizungen.
Bei der Fussbodenheizung ist der
Fussboden die Heizfläche. Die Wärme
wird von der Fussbodenoberfläche in
den Raum abgegeben. Bei der
Berührung mit der Haut oder nackten
Füßen fühlt sich der beheizte
Fußboden angenehm an. Dennoch
steht eine ausreichende Wärmeabgabe
an den Raum zur Verfügung.

 

Gute Gründe für die
Fußbodenheizung:

  • Die milde Strahlungswärme von
    unten sorgt für Wohlbefinden und
    Behaglichkeit.
  • Die großflächige "Wärmequelle"
    spart durch niedrigere Temperaturen
    bis zu 12 % Energie.
  • Das Bau-Ministerium empfiehlt die
    Fussbodenheizung.
  • Feuchtigkeit und Schimmelpilz haben
    keine Chance mehr
    . Da so gut wie kein
    Staub aufgewirbelt wird, ist sie sauber
    und gesund.
  • Dank innovativer Technik ist sie "energie-
    bewusst" und zukunpftsweisend.
  • Geprüfte Sicherheit durch den Qualitäts-
    standard von DIN- und Europa-Normen,
    sowie dem Bundesverband
    Flächenheizung (BVF).
  • Raumgewinnung durch fehlende
    Heizelemente.
    Das schafft völlig
    neue Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Fliesen, Naturstein, Teppichboden,
    Laminat oder Parkett harmonieren
    bestens mit der Fussbodenwärme.
  • Speziell für die Modernisierung gibt
    es Systeme mit niedriger Bauhöhe.
  • Sie muss nicht gereinigt und
    gestrichen werden.

 

Fussbodenheizung im Altbau

Altbaumodernisierung, Trockensysteme.

Damit die vorhandene Altbau-Substanz nicht
überfordert wird, muss eine nachträglich
eingebaute Fußbodenheizung sehr leicht -
und im Aufbau sehr niedrig sein. Speziell
für den nachträglichen Einbau werden z. B.
Trockensysteme mit Trockenestrichen als
Last- und Wärmeverteilschicht angeboten.
Diese Konstruktionen sind leichter und
dünner.

 

Konventionelle Fußbodenheizung

Naßsysteme, Neubau, Umbau.

Konventionelle Fußbodenheizungen
basieren meistens auf dem so genannten
Naßsystem. Für eine solche Konstruktion
wird ca. 65mm Estrich benötigt. Das
bedeutet eine zusätzliche Belastung von
ca. 130 kg/m² durch den Estrich.

 

Freie Wahl des Bodenbelages

Oberflächenbelag

Ob Naturstein, Fliesen, Parkett, Kuststoff,
Marmor, Granit, Keramik oder Teppich -
für die Fußbodenheizung spielt die Wahl
des Oberflächenbelags keine Rolle.
Am Besten sind keramische Bodenbeläge
oder Steinfliesen. (Günstige
Wärmeleiteigenschaften)

 

Geschichte der Fussbodenheizung

Hypokaustenheizung

Schon die alten Römer nutzten die
Fussbodenheizung (Hypokaustenheizung,
zu deutsch: Unterflurheizung). In einem
römischen Bad (z.B.  in Grinario, dem
heuten Köngen) wurden die Räume, die
Wannen und die Wasserkessel durch eine
Unterbodenheizung erwärmt.

Die Skizze links verdeutlicht den damaligen
Aufbau einer Fussbodenheizung in einem
römischen Bad.

 

 

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