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Wasserspuren(Foto: DURAVIT)

 

Seifenrückstände(Foto: DURAVIT)

 

Edelstahl(Foto: DURAVIT)

 

Armaturen(Foto: DURAVIT)

 

Eckventile(Foto: SCHELL)

 

Kunststoffoberflächen(Foto: HEWI)

 

 

Pflegehinweise

Auf die Oberflächen von Armaturen, Accessoires,
Wannen und anderen Sanitärartikeln gewähren die
jeweiligen Hersteller Garantie. Bei Nichtbeachtung
der Pflege- und Konservierungshinweise sowie
durch unsachgemäße Behandlung oder durch
äußere Einwirkungen können die Garantieansprüche
aberkannt werden. Bitte beachten Sie deshalb die
den Produkten beiliegenden Pflegeanleitungen !

Hier haben wir für Sie die wichtigsten Pflegehinweise
(siehe Auswahl) zusammengetragen.

Pflegehinweis für:

 

 

Acryl (Sanitäracryl)

Die Reinigung und Pflege von Acryl-Wannen
ist problemlos, da Baderückstände an der glatten
Wannenoberfläche kaum Ansatzmöglichkeiten
finden. Verwenden Sie einen Schwamm oder
weiches Tuch mit etwas Seifenschaum oder
Geschirrspülmittel und wischen Sie die Wanne
nach dem Bad oder der Dusche aus. Nehmen
Sie keinesfalls sandhaltige Scheuermittel!
Sparen Sie Ihre Kraft, denn Sie schaden sonst
der
Acryl-Oberfläche mit zuviel Einsatz. Sie
wird davon matt.

Vorsicht bei abfärbenden Kosmetika wie zB.
verschiedene Öle oder Haarfärbemittel. Diese
Substanzen nicht auf der Wanne eintrocknen
lassen - sofort abspülen und nachtrocknen, da
sonst Verfärbungen auftreten können. Bedingt
durch Wasserinhaltsstoffe, wie etwa Eisen, Kalk
oder andere Mineralien, können Rückstände auf
der Acryloberfläche abgelagert werden. Diese
entfernen Sie mühemos mit ein wenig Haushalts-
essig. Verwenden Sie auf keinen Fall Kalkentferner,
die für das reinigen von Heißwassergeräten
entwickelt wurden - sie enthalten Chemikalien,
die die Acryloberfläche für immer verfärben
könnten. Ausserdem sollten Sie keine organischen
Lösemittel mit der der Wanne in Verbindung bringen.

Sollte die Acryloberfläche einmal beschädigt werden
(falsche Reinigungsmittel oder Kratzer), so läßt sich
der Schaden mit einem
Pflege- u. Reparatur-Set
beheben. Das spezielle
Pflege- u. Reparatur-Set
können Sie natürlich bei
uns bestellen.

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Armaturen

Grundsätzlich ist darauf zu achten, daß alle
Reinigungsmittel und auch Körperpflegemittel
(z.B. Flüssigseifen, Shampoos, Duschgele)
unmittelbar nach Benutzung von den Armaturen
mit klarem Wasser rückstandsfrei abgespült
werden müssen. Wassertropfen sollten mit
einem weichen Tuch oder Fensterleder
abgewischt werden, um dem Aufbau von
Verkalkungen vorzubeugen.
Essig und Zitronensaft helfen bei hartnäckigen
Kalkrückständen an Armaturen aus Edelstahl.
Die Verkalkung kann entfernt werden, in dem
man einen Lappen in Haushaltsessig oder
-essenz tränkt, um den Hahn wickelt u. ca.
2 Stunden wirken läst. Danach die Rückstände
vorsichtig abwischen.

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Brausesiebe

Brausesiebe herausschrauben und in einer
Seifenlösung reinigen. Bei Kalkablagerungen
hilft das Essigbad (Konzentration max. 10%
bei 20°C). 2-5 Stunden einwirken lassen.
Danach wieder gründlich mit Wasser
durchspülen.

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Eckventile

Eck- u. Unterputzventile (unter Waschbecken
befindliche
Absperrventile) sollten einmal im
Vierteljahr betätigt werden.

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Edelstahl

Edelstahl wird wieder glänzend, in dem
ein paar Tropfen Klarspülmittel für die
Geschirrspülmaschine auf ein feuchtes
Tuch gegeben werden und die Oberfläche
damit abgerieben wird. Anschließend mit
klarem Wasser abwaschen und trocken
polieren.

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Emaille

Verwenden Sie niemals Toilettenreiniger
oder andere aggressive Reinigungsmittel
für
Emaille (z.B. Dusch- u. Badewannen).
Es empfehlen sich eher natürliche Produkte
wie Salz, Essig und Zitronensaft um
Kalkablagerungen zu entfernen. Das Salz
in einer dicken Schicht auf die Flecken
auftragen und im Anschluss daran mit
kochendheißer Essig-Essenz übergießen.

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Fliesen

Fliesen sollten am besten nach dem
Duschen mit einem Lappen oder
Fensterleder trockengewischt werden.
Für die Reinigung genügen Wasser,
Schwamm und etwas Spülmittel.
Essigwasser (Konzentration max. 10%)
beseitigen Kalkflecken.

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Fliesenfugen

Schmutzige Fliesenfugen lassen sich
mit einer Zahnbürste und mit Wasser
verdünntem Salmiak säubern. Danach
sind die Fugen mit Wasser abzuspülen.

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Galvanisierte Oberflächen

Galvanisierte Oberflächen sollten
regelmäßig mit einem dünnen
Schutzfilm versehen werden. Hierzu
empfiehlt sich die Konservierung mit
einem Flüssigen Autohartwachs ohne
Polierzusätze.
Bei "rauchen" Oberflächen (mattgold,
platinmatt u. messingmatt) ist diese
Behandlung nicht empfehlenswert!

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Glasschalen

Glasschalen und Trinkgefäße aus Glas
sollten regelmäßig mit warmem Wasser
gespült werden. Für neuen Glanz sorgt
oftmals ein paar Tropfen Klarspülmittel
für die Geschirrspülmaschine.

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Halogenleuchten

Den Glaskolben beim Austausch der
Leuchtmittel nicht mit bloßen Fingern
berühren, da der zurückbleibende
Fettfilm auf dem Glaskolben einbrennt
und dadurch die Lebensdauer des
Leuchtkörpers erheblich verkürzt wird.

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Kalkablagerungen

Bei Kalkablagerungen hilft ca. 20°C warmes
Wasser mit Essig (Essigkonzentration max.
10%). Danach wieder mit Wasser abspülen.

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Kristallspiegel

Kristallspiegel und Kristallglas sollten mit
Hilfe eines weichen, trockenen Tuches
gereinigt werden. Hartnäckige Flecken,
z.B. Fett, können mit einem in klarem und
heißem Wasser ausgewaschenen Fensterleder
durch leichtes Abreiben entfernt werden. Keine
Chemikalien oder Reinigungsmittel verwenden.

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Kunststoffoberflächen

Staub und Flecken lassen sich von glatten
Flächen einfach durch Nasswischen mit einem
weichen Schwamm, einem milden Reiniger und
warmem Wasser entfernen.
Bei hartnäckigen Flecken kann ein stärkeres
Reinigungsmittel erforderlich sein, sollte aber
nur verwendet werden wenn eine Notwendigkeit
besteht, da Kunststoffoberflächen durch scharfe
Mittel angegriffen werden können und zerkratzte
Oberflächen schneller anschmutzen. Häufig sind
auch die Techniken der Fleckentfernung von der
verwendeten Kunststoffart abhängig.

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Lackierte Oberflächen

Lackierte Oberflächen sollten regelmäßig
mit einem dünnen Schutzfilm versehen
werden. Hierzu empfiehlt sich die
Konservierung mit einem flüssigen
Autohartwachs ohne Polierzusätze.

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Mischdüse

Kalk- und Schmutzablagerungen in
Mischdüsen (Strahlregler,
Luftsprudler) lassen sich entfernen,
in dem man die Mischdüse mit Hilfe
eines Montageschlüssels ausbaut
und die Siebeinsätze ins Essigbad
(Konzentration max. 10% bei 20°C)
legt. 2-5 Stunden einwirken lassen.
Danach wieder gründlich mit Wasser
durchspülen.

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Schimmelbildung

Durch die hohe Luftfeuchtigkeit im Bad
können Schimmelflecken entstehen.
Schimmelbildung beginnt bei ca. 55%
Luftfeuchtigkeit. Dusche und Bad sind
daher so oft wie möglich zu lüften, um
einer Schimmelbildung im Ansatz schon
vorzubeugen.

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Seifenrückstände

Seifenrückstände (z.B. in Seifenschalen
aus Kristallglas) können nach längerer
Standzeit das Glas eintrüben. Daher das
Glas regelmäßig mit warmem Wasser
abspülen.

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Silikonfugen

Silikonfugen dienen als Dehn- u. Dichtfugen
und sollten regelmäßig auf Risse überprüft
werden, um versteckten Wasserschäden
vorzubeugen.

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Thermostate

Einmal im Monat sollten Thermostate über
den gesamten Temperaturbereich bei vollem
Wasserdurchfluß betätigt werden, um eine
dauerhafte Funktion der Regelpatrone zu
gewährleisten.

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Wasserspuren

Wasser hinterläßt durch Eintrocknen
Kalkränder. Sie sollten nach dem
Gebrauch Wassertropfen mit einem
weichen Tuch oder Fensterleder abwischen,
um dem Aufbau von Verkalkungen
vorzubeugen. Für die Reinigung der
Oberflächen sind neutrale Flüssigseife
oder verdünntes Spülmittel (ohne
Alkoholzusatz) empfehlenswert.
Keinesfalls dürfen scheuernde, ätzende
oder saure Reiniger (z.B. essighaltige
Reiniger) benutzt werden. Auch
Haushaltsschwämme mit kratzender
Beschichtung greifen die Oberfläche an.

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WC-Sitz-Garnitur bzw. Urinaldeckel

Reinigen Sie regelmäßig die WC-Garnitur
einschließlich der Scharniere mit warmem
Wasser und einem milden Reinigungsmittel.
Anschließend gut trockenreiben. Benutzen
Sie keine scharfen oder scheuernden
Haushaltsreiniger. Schützen Sie die Garnitur
durch dünnes Auftragen einer farblosen
Möbelpolitur. Garnitur und Scharniere dürfen
nicht mit WC-Reinigungsmitteln in Berührung
kommen. Bei Verwendung von WC-Reinigern
bitte Sitzring bzw.
Deckel aufklappen; diese
erst wieder zuklappen, wenn das Reinigungs-
mittel vollständig aus dem
Klosettbecken
bzw.
Urinalbecken ausgespült ist, da die
Dämpfe des Reinigers die Oberfläche der
Garnitur angreifen könnten.

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