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Trinkwasser

 

Moderne Trinkwasserinstallation

 

 

Trinkwasser - Lebensmittel Nr. 1

Wasserqualität.

Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nr. 1.
Es ist für alle Menschen unverzichtbar
und muss daher in bester Qualität zur
Verfügung stehen. Die Qualität wird in
der
"Verordnung über die Qualität von
Wasser für den menschlichen Gebrauch"

kurz
Trinkwasserverordnung (TVO)
geregelt.

 

Noch Bleirohre im Haus?

Trinkwasserverordnung (TVO).

Mit Datum 01.01.2003 trat die neue
Trinkwasserverordnung (TVO) in
Kraft. Dann sind nicht nur die
Wasserversorgungsunternehmen
für die Trinkwasserqualität verantwortlich,
sondern auch die
Hauseigentümer.
Sie müssen dafür sorgen, dass die
im Haus verbauten Wasserrohre
aus dem richtigen Material sind. Die
neue Verordnung verschärft die
Grenzwerte für Materialablagerungen
wie zum Beispiel
Blei.

Die Trinkwasserqualität wird also am
Trinkwasserhahn (Endverbraucher)
und nicht mehr nur im Wasserwerk
gemessen!

Ziel ist es, die Verbraucher besser vor
einer gesundheitsschädlichen Aufnahme
von Blei mit dem Trinkwasser zu schützen.

 

Grenzwerte für Blei im Trinkwasser:

0,040 Milligramm je Liter (mg/l) = 40 Mikrogramm je Liter (µg/l)

ab 01.12.2003:

0,025 mg/l = 25 µg/l

ab 01.12.2013:

0,010 mg/l = 10 µg/l

 

Bleirohre?

In welchen Häusern können
noch Bleirohre sein?

Häuser, die nach 1973 errichtet wurden,
sind nicht betroffen. Seit dieser Zeit
wurden in Deutschland keine Bleirohre
mehr verlegt.

Ob die Trinkwasserrohre in Ihrem Haus
noch aus Blei sind, können Sie so
feststellen:

  • Befragung des Hauseigentümers
  • Kontrolle der sichtbaren Leitungen,
    z. B. im Keller vor und hinter dem
    Wasserzähler (Bleileitungen sind
    im Gegensatz zu Kupfer- oder
    Stahlleitungen weicher. Sie lassen
    sich mit einem Messer leicht einritzen
    oder abschaben und erscheinen
    silbergrau.)
  • Hinzuziehen eines Fachbetriebes des
    Sanitär- und Heizungshandwerks
  • Messung des Bleigehalts im Wasser
    (vor der Probenentnahme sollte das
    Wasser etwa vier Stunden in der
    Leitung gestanden haben; reine
    Laborkosten ca. 15 bei
    Probenentnahme durch eine
    anerkannte Untersuchungsstelle
    ca. 50 bis 100 ).

 

Was ist zu tun?

Alte Bleirohre austauschen.

Um die Herabsetzung des Grenzwertes
von
Blei im Trinkwasser erreichen zu
können, wird ein
Austausch der zum
Teil noch
vorhandenen Bleirohre
erforderlich sein. Zur Durchführung
dieser aufwendigen Arbeiten ist ein
Übergangszeitraum bis zum Jahr 2013
vom Gesetzgeber vorgesehen.

 

Handeln Sie jetzt !

Rohrbrüchen vorbeugen,
Mietminderung.

Neben den bekannten Gesundheits-
risiken durch Blei im Trinkwasser,
gibt es auch noch ein weiteres
Problem:

Die alten bleiverlegten Wasser-
und Abflussrohre sind material-
bedingt weich und neigen
besonders zu Rohrbrüchen!

Warten Sie also besser nicht bis es
zu spät ist und Sie in der Pfütze stehen.

Das sind Sie Ihrer Gesundheit, Ihren
Mietern und dem Gesetzgeber schuldig.
Außerdem kann sich die Einschränkung
der Trinkwasserqualität mietmindernd
auswirken!

Tauschen Sie die alten Bleirohre gegen
neue aus Kupfer bzw. Kunststoff.
Bei der Suche nach evtl. Bleirohren
und deren Tausch helfen
wir Ihnen
gerne. Nehmen Sie
Kontakt mit uns
auf.

 

Legionellen im Warmwasser

Warmwasserspeicher

In deutschen Haushalten wird mehr
warmes als kaltes Wasser genutzt.
Die größte Menge (ca. 40%) verbraucht
man beim Duschen und Baden. Wer
Energie sparen möchte, sollte daher
beim Warmwasser ansetzen.

Achtung:
Zum Schutz vor der Legionärskrankheit
sollte die Temperatur am heimischen
Warmwasserspeicher auf mindestens
55 - 60 Grad eingestellt sein. Falsches
Sparen durch Absenken der Temperatur
ist die häufigste Ursache für die
Vermehrung der Legionellen, die die
Krankheit auslösen.

 

 

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